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Tiere :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)

Ich liebe Tiere über alles
und bin gerne mit ihnen zusammen.
Mir
wird immer wieder gesagt, dass ich sehr gut mit Tieren umzugehen
kann und oft fühle ich mich von den Tieren sogar besser verstanden als
von den Menschen. Man kann mit ihnen schweigen und trotzdem wissen
sie wie es einem geht. Sie sind für einen da, wenn man sie braucht und sie nehmen
den Menschen so an wie er ist.
Ich bin sehr
froh wenn Tiere um mich sind.
Sie geben mir Kraft und das Gefühl nicht alleine zu
sein. Meine
Haustiere sind mir ganz arg wichtig und ich bin sehr
froh, dass sie mit mir mein Zimmer teilen.
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Kreativität
ausleben
:
(Text nachbearbeitet
am 3.9.2011)
Oft
wird mir gesagt, dass ich total kreativ bin. Scheinbar
bin ich das auch wirklich. Es ist für mich eine art
Ablenkung von dem Schweren. Mal knüpfe ich (Tigerbild
unten), dann sticke ich wieder (Pferde- und Wolfbild
unten) aber ich mache auch Perlentiere oder mache viele
arten von Freundschaftsbändchen. Es ist immer abwechselnd,
ich mache eben das wonach mir ist und dann
sehr intensiv und ausdauernd!

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Handwerkliches
:
(Text nachbearbeitet
am 3.9.2011)
Mit
Holz arbeite ich total gerne! Ich baue mir oft Dinge
selber zusammen oder auch meinen Tieren. Das größte
was ich je völlig alleine gebaut habe war die 3-Stöckige
Kaninchenvilla mit deren Aufbau ich 3 Monate beschäftigt
war. Ich habe alles durchgeplant, aufgemalt, Holz gekauft,
usw. und am Ende war dann plötzlich die Villa fertig.
Die gefällt mir total und den Hasis auch :-)
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Klavier spielen :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)

Seit 2004 habe ich ein Klavier. Ich
habe damals auch 1,5 Jahre
Unterricht genommen, doch dann wurd mir das wie auch die Schule zu viel.
Habe es dann abbgebrochen. Oft sitz ich in meinem Zimmer und würd mich so gerne
an mein Klavier setzen und einfach losspielen. Doch es geht oft nicht so wie
ich das möchte. Denn die Kraft in mir ist leider nicht
immer dafür vorhanden. Ich würde
so gerne wieder
regelmäßig Klavier spielen zu können. Es würde mir gut tun. Und ich würde auch
gerne Unterricht nehmen. Da bin ich momentan wieder
sehr am überlegen ob ich es wieder ausprobiere. Aber
eine/n Lehrer/in zu finden, der/die es versteht und
akzeptiert, dass ich nicht immer so kann wie ich will,
ist sehr schwer. Aber ich geb nicht auf ich bin schon
weiter auf der Suche.
An
manchen Tagen klappt es aber echt gut mit dem spielen
und dann sitz ich als sehr lange dran und übe und spiele.
Ich
kann schon viele Lieder von Linkin Park. Eines kann
ich auch von Coldplay, noch eins von One Republic und
dann noch welche von Yann Tiersen und Ludovico Einaudi.......
usw. Ich spiele also nicht nur Klassik.
Ich
habe auch schon ein paar Lieder selbst
komponiert und diese Lieder haben jeweils eine eigene
Geschichte. Eines zum Beispiel handelt von Gewitterwolken und
lautem
Donner. Ein anderes von zwei
Schlangen die einer ganz ängstlichen
Schlange helfen mutiger zu werden... usw.
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Gedichte schreiben :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)

Seit 2004
schreibe ich nun schon
Gedichte. Ich schreibe alle
Gedanken auf, die mir durch den Kopf
gehen. Meistens schreibe ich, wenn es mir nicht gut
geht. Das Gedichte schreiben ist ein Weg den ich für mich gefunden habe,
um mit schwierigen Situationen und schlechten Gefühlen
besser fertig zu werden. Es sind schon sehr sehr viele Gedichte
zusammen gekommen.
Mein Dicker 8 cm breiter
Ordner ist schon lange voll. Ich musste schon einen neuen
anlegen.
Bis
Mitte 2011 waren es ca. 800 Gedichte. :-) Ich bin sehr froh einen Weg für
mich gefunden zu haben um meine
Gedanken los zu werden, damit ich nicht alles in mir vergraben
muss.
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Malen und zeichnen :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)
Ich
male und zeichne auch gerne. Das mache ich meist wenn
ich keine Worte mehr für Gedichte finde. Das
ist dann ein Gefühle ausdrücken ohne Worte, das ist
eben oft einfacher. Manche Bilder verändere ich nach
dem einscannen noch am PC


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Gefühle in Worten zeichnen :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)
Ja, damit meine ich, dass ich Worte (was grad im Kopf ist) auf ein
Blatt zeichne und mit Schattierungen, Zacken drum rum oder sonst was in meinem
Kopf ist eben verziehre.
Ich sitze manchmal Sundenlang davor und zeichne einfach
so vor mich hin. Auch wenns nichts mehr zum weiter zeichnen gibt, fahre ich die
Grundlinien einfach sehr oft nach. Es kommt mir nicht auf die Zeit an, sondern darauf, dass es mir
danach besser geht. Es tut mir einfach gut, denn so kann ich meine Gefühle auf ein
Blatt bringen und das befreit mich.





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Pflanzen und Pflanzenaufzucht :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)

Ich mag Pflanzen sehr. Mein zimmer ist voll mit Pflanzen.
das brauch ich irgendwie. In einem Zimmer in dem viele
Pflanzen sind, fühle ich mich viel wohler und ruhiger,
einfach geborgener als in einem zimmer in dem kein
oder fast kein grün ist. Pflanzen sind für mich Lebewesen. sie wachsen, gedeihen
und brauchen viel Liebe. Manchche blühen auch, das mag ich sehr.
Schon als ich 13 Jahre alt war, nahm ich aus dem Wald 5-10cm
große Bäume mit. Hier daheim zog ich sie auf. nicht alle haben überlebt, doch
die die überlebt haben, sind nun schon viel größer.
5 Bäume (4 Ahornbäume und 1 Haselnussstrauch) sind nun
schon 80-90cm groß und 2 andere Bäume (1Ahorn und der andere
weiß ich nicht was der für einer ist) sind deutlich größer als ich
und sind schon so
ungefähr 2m
groß. 2007 ging ich wieder nach langem in den Wald, und holte
mir ein paar Ablegerbäumchen und die sind nun
in meinem ca. 3m² großen Garten tüchtig am wachsen.
Mitte
2008 hab ich einen Versuch gemacht, und hab einen Pfirsichkern
eingepflanzt und darauf gewartet ob etwas wächst doch
da kam nix und ich steckte irgendwann danach eher als
Scherz 3 Orangenkerne in den selben Topf. naja und
da kam dann etwas :-) ein süßes kleines Orangenbäumchen
ist in meinem Zimmer nun am Fenster am wachsen.
Das
ist das Pflänzchen, das ihr auf dem Bild oben sehen
könnt. nun ist es aber eindeutig größer. schaut mal
wie es jetzt aussieht :-)
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(Bild
vom 28.8.2009)
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Mir
macht das richtig Spaß mit den Pflanzen
und Blumen :-)
Ich
bin ja auch ein totaler Naturmensch!
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Natur, Pflanzen und Tiere fotografieren :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)

Ich liebe die Natur,
vor allem wenn man so weit über die Landschaft schauen kann.
Da fühle ich mich so frei und sicher. Da ich am liebsten jeden schönen Moment fotografieren
möchte. Bin ich oft im Frühling und Sommer am
Fotografieren. Aber natürlich auch manchmal im Herbst und Winter, nur da nicht so
häufig, da es dann so kalt ist und ich eigentlich am liebsten sonnige Aufnahmen
mache. Meine Motive sind meistens die Natur, Pflanzen und
Tiere. Ich fotografiere alles digital mit einer Fuji S9500
(Bild oben)
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Tierheim :
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)

Ich ging
eine Zeit lang regelmäßig ins Tierheim. Dort bin
ich Mitglied geworden um das Tierheim zu unterstützen
und seit diesem Zeitpunkt durfte ich dann auch mit Hunden
Spaziergänge machen. Ich habe über die vielen Wochen viele Hunde
kennen gelernt. Meist bin ich jedes Mal mit einem für
mich neuen Hund laufen gegangen. Doch es war auch
schon der ein oder andere Hund dabei, mit dem ich öfters
lief. z.b. Lilia, eine braune Hündin (bild oben) die
aus Spanien kam und sehr sehr große Angst vor Menschen
hatte. Sie hat wohl auch viele schlechte Erfahrungen machen
müssen... doch ich gab ihr einfach Zeit.
niemand
lief mit ihr weil es gar nicht möglich war, sie hatte
sehr angst vor Leinen und Halsbändern. Und streicheln
lies sie sich nur durchs Gitter. Doch sobald jemand
in dem Gehege bei ihr war lief sie ganz weit weg. Doch immer
wieder setzte ich mich einfach zu den 7-8 anderen
Hunden dazu, die auch bei ihr im Gehege waren. Es ging
lange, viele Stunden. Immer versteckte sie sich. Doch als
ich sie das 4. Mal besuchte, da kam
sie etwas näher zu mir. Sie war mutiger geworden. Ich streckte ihr meine leere Hand
zum schnuppern entgegen und schaute dann weg. Kurz darauf drückte sie ihren
Kopf an meine Hand :-) sie wollte gestreichelt werden
und das war so ein wunderschönes Erlebnis und Gefühl. Ich
hatte dabei Freudenstränen in den Augen. Ich hab mich
so sehr gefreut als sie verstand, dass nicht alle Menschen
schrecklich und gefährlich sind.
Damit gab sie mir
sogar Kraft, dass ich die suche nach guten Menschen,
denen man sich öffnen kann, auch nicht aufgebe. Ab diesem
Zeitpunkt ging dann alles recht schnell mir ihr, sie wusste ich tue
ihr nicht weh, und so überwand sie immer wieder ihre
Angst mit dem Schutz den sie durch mich dann hatte. Irgendwann
liefen wir dann rum, mit Halsband und Leine. Am
Anfang war jedes Geräusch der Leine für sie ganz schrecklich.
Sie schreckte zusammen und zog oder drückte sich aus
angst auf den Boden. Doch dann kam ich immer zu ihr,
und so wusste sie: es passiert nicht immer etwas schlimmes
wenn die Leine Geräusche macht...
Jedes
Mal
wenn ich sie wieder besuchte, konnte ich einen oder mehrere
neue Fortschritte bei ihr sehen. Es war einfach wunderschön.
Und
nun hat sie ein neues Zuhause und wie ich hörte,
ist sie eine total selbstbewusste Hündin geworden die
ihren eigenen Kopf hat und etwas frech ist :-) und das freut mich so
sehr.
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Hubschrauber
:
(Text nachbearbeitet
im Mai 2009)

Oh,
Ich bin ein sehr großer
Hubschrauber-Fan. ! Ich liebe dieses
Geräusch, dieses Grummeln am Himmel:-) Mit
Papa bin ich auch schon mal, auf einer Flugshow, mit
mit einem kleinen Hubschrauber mitgeflogen (Bild oben rechts).
Ich durfte auch
schon mal in einem großen Rettungshubschrauber (BK117 - Bild oben links) vorne im Cockpit sitzen :-) Früher
gab es
mal eine Zeit lang, in der ich jede Woche zu dem Flugplatz hier in der Nähe gefahren
bin. Dort hat der Rettungshubschrauber von oben seine Basis-Station. Somit konnte
ich den Hubschrauber immer anschauen, wenn er nicht
zu einem Einsatz gerufen wurde. Ach
und was ich fast
vergessen hätte. Ich bin natürlich als so großer Fan, schon seit ein paar Jahren
bei der DRF (Deutsche Rettungs Flugwacht) Mitglied. :-)
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